Stanislaw Tillich

... weil ich sie so besser verstehen und erfahren kann.

Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

Thomas Berndt

„Die Fähigkeiten des Lesens und Schreibens erleichtern ein selbstbestimmtes Leben und eröffnen neue Chancen. Kommunikation in Wort und Schrift bringt im Berufsleben weiter – ob während einer Ausbildung, Weiterbildung oder im Arbeitsalltag. Buchstaben machen die Welt in allen Lebensbereichen bunter.“

Thomas Berndt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bautzen

Constanze Krehl

"...weil mit ihnen die Wörter gebildet werden, aus denen Geschichten geschrieben werden, die mir die ganze Welt nach Hause bringen."

Constanze Krehl, MdEP

Angelika Hugel

„...weil mir Buchstaben helfen, mich auszudrücken und zu verständigen, mit anderen zu kommunizieren, etwas zu lernen und viele Menschen dabei zu unterstützen, ihren beruflichen Weg zu finden und diesen auch zu gehen.“

Angelika Hugel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Chemnitz

Yvonne Magwas

,, … weil ich durch sie meine Gedanken und Emotionen ausdrücken kann. Sie sind somit für alles Zwischenmenschliche und auch für den Einsatz für die Demokratie unerlässlich. Als Politikerin muss ich meine Botschaften in prägnante und gehaltvolle Worte fassen. Worte ohne Buchstaben wären lediglich Worthülsen. Die Buchstaben füllen meine Botschaften mit Inhalten und machen meine Arbeit für die Menschen greifbar und verständlich. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass alle Menschen diese Inhalte auch im Geschriebenen lesen und verstehen können und so umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben haben.“

Yvonne Magwas (MdB), Vogtland

Jörg Vieweg

Gedanken, Ideen, Wünsche, Träume – so viele Dinge kann man in Worte fassen. Wie schade wäre es, wenn man anderer Menschen Gedanken, Ideen, Wünsche, Träume nur durch das gesprochene Wort erfährt! Es ist kaum vorstellbar, die vielen Impulse nicht durch das geschriebene Wort erhalten zu können.

„…ein Stift und ein Buch können die Welt verändern“, so die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai. Egal wie alt wir sind, es ist nie zu spät, um mit etwas neuem anzufangen. Ich unterstütze die Kampagne sehr gern und hoffe, dass sie den Menschen Mut gibt.

Jörg Vieweg (MdL), Chemnitz

Sabine Ebert

... weil mich Bücher an Orte und in Zeiten reisen lassen, die ich nur mit meiner Phantasie erreichen kann. Und weil ich mit meinen Romanen auch andere Menschen in vergangene Zeiten reisen lassen kann.

Sabine Ebert, Bestsellerautorin

Angelika Pohl

Buchstaben sind das Baumaterial.
Buchstaben machen Wörter.
Wörter machen Sätze.
Sätze machen Text.

Text macht schöne Geschichten.
Text macht schöne Gedichte.
Text macht mich schlauer.
Text macht mir Spaß.
Text informiert.
Text spielt.

Ich lese gern.
Ich schreibe gern.
Ich erzähle gern, was ich gelesen habe.
Ich schreibe gern auf, was ich nicht erzählen möchte.
Ich freue mich und bin froh, dass die Buchstaben meine Freunde sind.

Angelika Pohl,
Lektorin und Redakteurin für Einfache Sprache aus Hamburg

Kerstin Wilde

... weil Lesen und Schreiben meine Neugier wecken, stillen, mich geistig in Bewegung halten. Lesen und Schreiben bringen mir Erkenntnisgewinn. Und mit Buchstaben verbinde ich die Entwicklung meiner Kreativität, Lebensqualität und Sinnlichkeit. Das gönne ich jedem. Deshalb halten wir viele Angebote für Kinder und Jugendliche bereit. Deshalb achten wir in der Schule aber auch auf richtiges Schreiben und gutes Lesen.

Kerstin Wilde, Schulleiterin der Pestalozzi-Oberschule in Hartha

Brigitta Wetzel

Buchstaben haben es mir möglich gemacht, meine erste Liebe und meinen ersten Liebeskummer meinem Tagebuch anzuvertrauen. Sie helfen mir heute, meine Erinnerungen festzuhalten.

Brigitta Wetzel, Standortkoordinatorin koalpha Leipzig

Mandy Neubert

…weil das abendliche Vorlesen mit meiner Tochter die schönste Zeit des Tages ist!

Gemeinsam in andere Welten zu tauchen, aber auch eigenen Wissensdurst zu stillen und eine eigene Meinung zu bilden, das ermöglicht mir das Lesen können.

Mandy Neubert, Standortkoordinatorin koalpha Chemnitz

Teresa Budach

„… weil man mit ihnen an dunkelgrauen Novembertagen in bunte Phantasiewelten reisen kann.“

Teresa Budach, Sozialberaterin, Language Coach Institute Leipzig

Dr. Simone Raatz

"Weil Sie die Tür zu einer Welt voller neuer Möglichkeiten und spannenden Entdeckungen aufstoßen."

Dr. Simone Raatz, Mitglied des Deutschen Bundestages aus Freiberg und Stv. Vorsitzende Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

Daniela Kolbe

„Buchstaben machen meine Welt bunter…weil sie mir die wunderbare, phantasievolle Welt der Bücher eröffnen. Harry Potter lesen ist noch tausendmal schöner, als einen Film zu schauen.“

Daniela Kolbe
Mitglied des Deutschen Bundestages

Eike-Maria Falk

… weil beim Lesen die Buchstaben zu Wörtern werden, mit denen ich Dinge bewegen kann, um unsere Welt lebendiger, gerechter und lebenswerter zu machen. Außerdem kann ich mit ihnen die Vergangenheit aufleben lassen und Gefühle von Menschen wahrnehmen, die nicht mehr unter den Lebenden weilen.

Ich kann Wörter schreiben, die andere Menschen bewegen, motivieren oder trösten.

Ohne Buchstaben kann ich mir meine Welt nicht mehr vorstellen.

Eike-Maria Falk, Fachreferentin, Sächsischer Volkshochschulverband e.V.

Siegfried Deinege

„Buchstaben machen meine Welt bunter, weil mehrere Buchstaben Wörter ergeben und man sich so verständigen kann.“

Siegfried Deinege
Oberbürgermeister der Stadt Görlitz

Petra Köpping

„Als ich Lesen lernte, habe ich schnell begonnen alles zu verschlingen, was ich finden konnte. Belletristik, Romane, aber auch Biografien und natürlich später die Zeitung. Heute lese ich, da ich viel unterwegs bin, auch viel im Internet – Berichte, Online-Papers, aber auch mal ein Buch, das ich mit ins Auto nehme. In all diesen Medien werden Buchstaben zu Wörtern und Wörter zu Geschichten. Sie ermöglichen uns einen einmaligen und einzigartigen Zugang zum in Schrift gebannten Wissen der Welt. Ohne Buchstaben könnten wir zwar sprechen, aber die vielen großen und kleinen Erlebnisse des Lebens, Eindrücke und Einschätzungen könnten nicht festgehalten werden. Auch in Bezug auf die Integration von Flüchtlingen spielen Wörter und Sprache eine große Rolle. Miteinander sprechen ist wichtig, aber wer lesen kann, wird sich noch schneller im Alltag zurechtfinden und an der Gesellschaft teilhaben können, das gilt für Migrantinnen und Migranten genauso wie für Menschen, die schon länger hier leben.

Ich unterstütze die Kampagne für Alphabetisierung sehr gerne. Denn ich finde es wichtig, dass Menschen allumfassend am Leben teilhaben können - Schrift und Wort sind neben Sprache dafür sehr wichtig. Es ist kein menschlicher Makel, wenn Menschen funktionale Analphabeten sind. Aber es wäre ein gesellschaftlicher Fehler, wenn wir nicht alles dafür tun würden, diesen Menschen die Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, lesen und schreiben zu lernen - egal wie alt sie sind oder woher sie kommen.“

Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

Steffen Zenner

...weil Buchstaben für Teamarbeit und Zusammenhalt stehen. Ein einzelner Buchstabe allein bewirkt gar nichts, im Verbund erklären sie die Welt...

Steffen Zenner
Stadt Plauen
Bürgermeister Geschäftsbereich I

Ulrike Gräßler

... weil ich gerne lese und ich mich so über alles informieren kann, was mich interessiert. Außerdem kann ich dadurch mit vielen Menschen kommunizieren und mich austauschen. Manchmal fällt es mir durch Buchstaben leichter etwas auszudrücken, was mir mit bloßen Worten schwer fallen würde.

Auch bei meinen zahlreichen Wettkampfreisen nach Japan konnte ich immer wieder erleben, wie kompliziert es ist, sich ohne Kenntnis der einheimischen Schriftzeichen zurechtzufinden.

Ulrike Gräßler, Skispringerin

Brunhild Kurth

"... weil die 30 Zeichen unseres Alphabets unendlich viele interessante Informationen transportieren! Wer lesen kann und noch dazu gern und viel liest, ist im Vorteil. Lesen ist die Basis für Wissensaneignung und gute Bildung. Deshalb setze ich mich als Kultusministerin täglich dafür ein, dass alle Kinder in Sachsen die Buchstaben und das Lesen erlernen können. In unseren Kitas und Schulen sollen alle unsere Kinder und Jugendlichen eine umfassende Bildung erfahren und mit grundlegenden Kompetenzen für den weiteren Lebensweg ausgerüstet werden. Meine Verantwortung als Kultusministerin endet aber nicht beim Schulabschluss. Auch die Weiterbildung, also Lernangebote für Erwachsene, ist ein wichtiger Aufgabenbereich. Zum einen reichen schulisch erworbene Kenntnisse nicht ein ganzes Leben lang aus, zum anderen sind Grundkompetenzen wie z. B. Lese- und Schreibfähigkeiten bei 7,5 Millionen deutschen Erwachsenen nicht oder nicht mehr in ausreichendem Maß vorhanden. Daher fördern wir in Sachsen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds Kurse zum Lesen und Schreiben lernen. Auch die Volkshochschulen unterbreiten solche Lernangebote. Innerhalb der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung wollen wir gemeinsam mit möglichst vielen Partnern die Alphabetisierungsarbeit weiter vorantreiben. Einer dieser Partner ist die Stiftung Lesen. Seit März 2016 bin ich Mitglied im Kuratorium der Stiftung und möchte auch damit einen Beitrag zur Unterstützung der Leseförderung bei Kindern und Erwachsenen leisten.“

Staatsministerin Brunhild Kurth, Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Sebastian Kunze

... weil unsere Farben sonst keine Namen hätten.

Sebastian Kunze, Standortkoordinator koalpha Plauen

Aileen Pitzler

...weil es für mich unheimlich entspannend ist, in die Welt eines guten Buches abzutauchen und eine ganz eigene Vorstellung des Gelesenen zu bekommen. Ich freue mich, dass ich als Koalpha-Standortkoordinatorin und Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache die Möglichkeit habe, anderen Menschen die Welt ein bisschen bunter zu machen.

Aileen Pitzler, Standortkoordinatorin koalpha Plauen

Carola Oettmeier

„… weil ich nach einem langen Arbeitstag gerne ein Buch lese und in meine Phantasiewelt eintauchen kann. Ich erfahre mehr über andere Menschen und Länder, aber auch über Geschichte oder das aktuelle Zeitgeschehen. Für mich ist das Entspannung und Stressabbau zugleich. Mit der Fähigkeit zu lesen kann ich ein selbständiges und unabhängiges Leben führen – also selbstbestimmt leben."

Carola Oettmeier, Geschäftsleitung der FAW gGmbH, Bereichsleiterin Mitteldeutschland

Anna Karina Sepsi

"... denn wie sollte ich ohne sie am gigantischen Wissensberg schürfen, flüchtige Gedanken auf Notizzettel bannen, vom Urlaubsglück auf Postkarten erfahren, verzwickten Wanderkarten den Weg entlocken, Omas Kirschpfannenrezept vorm Vergessen retten, spontane Marmeladenkreationen auf Etiketten fixieren, für mein Kind den Grüffelo lebendig werden lassen, dem Spannungsbogen der Fred Vargas erliegen, mich vom Inhalt eines Liebesbriefs beseelt fühlen!"

Anna Karina Sepsi, Referentin, Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Barbara Klepsch

Kommunikation ist für mich ein sehr wichtiges Thema. Sie ist die Grundlage für das persönliche Miteinander in unserem täglichen Zusammenleben. Dazu gehört auch, dass ich meine Anliegen schriftlich mitteilen oder die von anderen Menschen lesen und verstehen kann. Über Glückwunschkarten, Briefe und E-Mails freue ich mich immer. Ebenso hoffe ich, dass sich meine Angehörigen, Freunde und Kollegen ebenso über meine schriftlichen Mitteilungen freuen. Dieser gegenseitige schriftliche Austausch ist etwas, was dazu beiträgt, mein Leben reich zu machen. Besonders die moderne Kommunikationstechnologie eröffnet heute viele Möglichkeiten zur Kommunikation, die ich auch nicht mehr missen möchte.

Als Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz sehe ich die Fähigkeit, uneingeschränkt lesen und schreiben zu können, als grundlegende Voraussetzung für die soziale Eingliederung in die Gesellschaft und die Prävention von Armutsrisiken an. Ohne ausreichende Lese- und Schreibfähigkeiten ist es schwierig, wenn nicht teilweise sogar unmöglich, zum Beispiel eine geeignete Arbeitsstelle zu finden. Das hat dann vielfach zur Folge, dass die Armutsgefährdung steigt. An vielen, für uns oft so selbstverständlichen gesellschaftlichen Dingen, kann nur noch sehr eingeschränkt teilgenommen werden. Auf der anderen Seite steigen die Risiken, wenn zum Beispiel Beipackzettel von Medikamenten oder Rechnungen nicht gelesen und verstanden werden können. Die meisten Sozialprogramme können bei den betroffenen Personen nicht greifen. Es besteht die Gefahr, dass die Personen gesellschaftlich abgehängt werden und sie sich vom gesellschaftlichen Leben mehr und mehr zurückziehen. Deshalb müssen wir alles daran setzen, dass Lese- und Schreibschwächen erkannt und möglichst rasch behoben werden. Dafür setze ich mich gezielt ein.

Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz

Peter Andernach

… was bedeuten Buchstaben für einen Menschen der als Erwachsener das Lesen und Schreiben gelernt hat. Ich habe als Erwachsener mit 45 Jahre das Lesen und Schreiben wieder gelernt. Für mich und viele anderen ist die Welt bunter geworden. Wir können auch mal in einem Restaurant ein anderes Menü bestellen. Ich hatte immer ein Jägerschnitzel bestellt mit Pommes. Heute ist mein Teller bunter, weil ich dich Speisekarte heute verstehen kann. Wir können auch mal mit der Bahn fahren und unsere bunte Welt mal kennenlernen, ohne Angst zu haben, dass wir am falschen Zielort ankommen beziehungsweise wieder nach Hause kommen, Ich kann nur durch eigener Erfahrung sagen, wer Probleme mit dem Lesen und Schreiben hat: lernen und macht deine Welt bunter.

Peter Andernach

(Peter Andernach hat diese Zeilen auf unserer Facebook-Seite als Kommentar geschrieben. Mit seinem Einverständnis veröffentlichen wir seine Gedanken hier. Wir wünschen ihm weiter viel Erfolg beim Lernen.)

Dirk Panter

Buchstaben verbinden sich zu Wörtern, Wörter zu Sätzen, Sätze zu Texten und Texte zu Nachrichten, Berichten, Aufsätzen, Märchen, Erzählungen. Die Welt wird dadurch – auch über unsere eigenen Erfahrungen hinaus – erlebbar, verständlich, phantastisch und bunt.

Dirk Panter, Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag

Dr. Thomas Feist

... denn Lesen ermöglicht den Zugang zu Wissen, ist Grundvoraussetzung, in unserer Gesellschaft mitzuwirken und sich mit anderen Menschen auszutauschen.

Dr. Thomas Feist, Mitglied des Deutschen Bundestages aus Leipzig

Inken Kahlstorff

... weil sie in Schwarz auf Weiß alle Farben des Lebens wiedergeben.

Inken Kahlstorff,
Lektorin und Redakteurin für Einfache Sprache

Peter Schulze & André Stickel

... weil ich Worte und Gedichte in Melodien und Lieder verwandeln kann.

Peter Schulze

Ich kann die Welt nur besser machen, wenn ich so schreib, dass Kinder lachen!

André Stickel

Peter Schulze und Andrè Stickel schreiben Neue Deutsche Kinderlieder für Jung und Alt

Thomas Zenker

... weil beim Lesen die Fantasie die größten Sprünge und Reisen mitmacht.

Thomas Zenker, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Zittau

Iris Nußbaum

Ich nutze täglich die Medien, um mich zu informieren - privat wie auch beruflich. Dazu lese ich Texte, Beiträge, Meldungen und Mitteilungen. Ich schätze sehr, aus der riesigen Menge an Informationen, die für mich wichtigen und nützlichen aufzuspüren.

Iris Nußbaum, Standortkoordinatorin koalpha Dresden

Ingrid Ficker

... weil Lesen für mich unverzichtbar in meiner Arbeit,
aber auch eine Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit ist.
Da ich gern reise, merke ich in Ländern mit mir fremden Schriftzeichen, wie schwierig es ist, nicht lesen zu können.

Als Projektkoordinatorin der Koordinierungsstelle Alphabetisierung Sachsen möchte ich Menschen helfen, die Probleme mit der Schrift haben, damit auch ihre Welt bunter wird.

Ingrid Ficker, Projektkoordinatorin koalpha